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MERRY CHRISTMAS
Freitag, 23.12.2016 | 18:59 Uhr von Tobias Stenger
merry christmas and a happy new year 2017...
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Veröffentlichung Haus L. von stknarchitekten
Freitag, 23.12.2016 | 18:52 Uhr von Tobias Stenger
Wohnen. Hochwertige Raumkonzepte.

Eindrucksvolle Raumfolgen, maßgefertigte Innenausstattungen
und ausgewählte Materialien machen die Qualität moderner
hochwertiger Wohnkonzepte aus. Der Anspruch der Architektur
ist es, eine klare und konsistente Raumwirkung zu
schaffen, die sich in allen Lebensbereichen eines Gebäudes
gleichermaßen entfaltet. Egal, ob private oder gemeinschaftliche
Bereiche, Innen- oder Außenraum – alle Flächen müssen
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Wohnen. Hochwertige Raumkonzepte.

Eindrucksvolle Raumfolgen, maßgefertigte Innenausstattungen
und ausgewählte Materialien machen die Qualität moderner
hochwertiger Wohnkonzepte aus. Der Anspruch der Architektur
ist es, eine klare und konsistente Raumwirkung zu
schaffen, die sich in allen Lebensbereichen eines Gebäudes
gleichermaßen entfaltet. Egal, ob private oder gemeinschaftliche
Bereiche, Innen- oder Außenraum – alle Flächen müssen
im selben Maß erlebt werden können und perfekt auf die
Nutzungsansprüche der BewohnerInnen angepasst sein. Die
Frage, wie zeitgenössischer Wohnraum aussehen soll, kann
also nur beantwortet werden, wenn individuelle Lösungen im
Detail beleuchtet werden. Diese Auswahl jüngster Wohnarchitektur
soll eben dies leisten und für Planungsbüros, BauherrInnen
und Architekturinteressierte gleichermaßen Übersicht und
Inspirationsquelle sein.
Der Band zeigt Entwürfe, die in ihren Nutzungsmöglichkeiten
heute und in Zukunft vielseitig und anpassungsfähig bleiben
und sich gleichzeitig durch starke Bildhaftigkeit und Formensprache
auszeichnen. Sowohl an Neubauten, als auch an
Modernisierungen und Erweiterungen von Bestandsgebäuden
werden so moderne Wohnbauten erlebbar, bei denen die
architektonische Qualität des Raums stets im Zentrum der
Betrachtung steht.
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Frohe Weihnachten 2015
Montag, 21.12.2015 | 16:40 Uhr von Tobias Stenger
Zurückblickend auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr möchten wir uns bei unseren Mitarbeitern, Bauherren, Planern, Partnern und den Firmen für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken.

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest, erholsame Tage und einen guten Start in das Jahr 2016.

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Zurückblickend auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr möchten wir uns bei unseren Mitarbeitern, Bauherren, Planern, Partnern und den Firmen für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken.

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest, erholsame Tage und einen guten Start in das Jahr 2016.

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Baumesse Pulheimer Bau- & Wohnträume
Donnerstag, 05.03.2015 | 20:39 Uhr von Tobias Stenger
Wir sind am 07.03 und 08.03.2015 auf der Baumesse Pulheimer Bau- & Wohnträume vertreten. Wir bieten allen Interessierten eine kostenlose Kurzberatung zu den Themen Bauen im Bestand (Umbau, Modernisierung) und Neubau. Die Messe findet im Kultur und Medienzentrums Pulheim, Steinstraße 13-17 in 50259 Pulheim statt. Die Messe ist am Samstag von 10-17 Uhr und am Sonntag von 11-17 Uhr geöffnet, der Entritt ist frei....
Wir sind am 07.03 und 08.03.2015 auf der Baumesse Pulheimer Bau- & Wohnträume vertreten. Wir bieten allen Interessierten eine kostenlose Kurzberatung zu den Themen Bauen im Bestand (Umbau, Modernisierung) und Neubau. Die Messe findet im Kultur und Medienzentrums Pulheim, Steinstraße 13-17 in 50259 Pulheim statt. Die Messe ist am Samstag von 10-17 Uhr und am Sonntag von 11-17 Uhr geöffnet, der Entritt ist frei.
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Frohe Weihnacht!
Dienstag, 23.12.2014 | 21:33 Uhr von Tobias Stenger
Wir wünschen allen Bauherren, Freunden, Planern und Firmen die uns im Jahr 2014 begleitet haben frohe und erholsame Weihnachtstage und einen guten Start in das Jahr 2015! ...
Wir wünschen allen Bauherren, Freunden, Planern und Firmen die uns im Jahr 2014 begleitet haben frohe und erholsame Weihnachtstage und einen guten Start in das Jahr 2015!
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Bericht über Haus L. in der Kölnischen Rundschau
Donnerstag, 24.07.2014 | 17:57 Uhr von Tobias Stenger
Nach dem Tag der Architektur 2014 wurde im Lokalteil Rhein-Erft-Kreis der Kölnischen Rundschau, Ausgabe 30. Juni 2014, über unser Projekt Haus L. berichtet....
Nach dem Tag der Architektur 2014 wurde im Lokalteil Rhein-Erft-Kreis der Kölnischen Rundschau, Ausgabe 30. Juni 2014, über unser Projekt Haus L. berichtet.
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Bericht über Objekt im Kölner Stadt-Anzeiger
Samstag, 28.06.2014 | 12:07 Uhr von Tobias Stenger
Zum Tag der Architketur 2014 wurde ein Bericht über unser Bauvorhaben Haus L. im Lokalteil Rhein-Erft im Kölner Stadt-Anzeiger, Ausgabe 26. Juni 2014, veröffentlicht....
Zum Tag der Architketur 2014 wurde ein Bericht über unser Bauvorhaben Haus L. im Lokalteil Rhein-Erft im Kölner Stadt-Anzeiger, Ausgabe 26. Juni 2014, veröffentlicht.
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Rohbaufertigstellung unserer Baustelle in Widdersdorf
Freitag, 20.06.2014 | 16:08 Uhr von Tobias Stenger
In nur zwei Wochen wurde mit vorgefertigten Raummodulen ca. 1500 m² Bruttogeschossfläche auf zwei Geschossen errichtet / montiert.

Der weitere Ausbau des Schulgebäudes erfolgt in den nächsten Wochen - die Klassenräume sollen nach den Sommerferien genutzt werden.


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In nur zwei Wochen wurde mit vorgefertigten Raummodulen ca. 1500 m² Bruttogeschossfläche auf zwei Geschossen errichtet / montiert.

Der weitere Ausbau des Schulgebäudes erfolgt in den nächsten Wochen - die Klassenräume sollen nach den Sommerferien genutzt werden.


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Architektur live erleben – Besichtigen Sie Bauwerke am Tag der Architektur 2014
Donnerstag, 05.06.2014 | 14:26 Uhr von Tobias Stenger
Am letzen Wochenende im Juni (28. / 29.06.2014) kann die interessierte Öffentlichkeit wieder eine Vielzahl von Bauwerken besichtigen.

Lassen Sie sich von neuer und erneuerter Architektur inspirieren und kommen Sie mit Architekten und Bauherren ins Gespräch.

Nutzen Sie die Erfahrungsberichte der Bauherren und die Erläuterungen der Architekten für Ihr eigenes Projekt oder seien Sie einfach neugierig.

Wir nehmen dieses Jahr mit 2 Objekten ...
Am letzen Wochenende im Juni (28. / 29.06.2014) kann die interessierte Öffentlichkeit wieder eine Vielzahl von Bauwerken besichtigen.

Lassen Sie sich von neuer und erneuerter Architektur inspirieren und kommen Sie mit Architekten und Bauherren ins Gespräch.

Nutzen Sie die Erfahrungsberichte der Bauherren und die Erläuterungen der Architekten für Ihr eigenes Projekt oder seien Sie einfach neugierig.

Wir nehmen dieses Jahr mit 2 Objekten am Tag der Architektur teil.
Sie können am 28.06. Haus L. – „Luft bis unters Dach“ und am 29.06 Haus S. – „Die persönliche Linie durchziehen“, jeweils von 13:00 – 17:00 Uhr, live erleben!

Um Ihre Fragen zum Objekt aber auch zu allen anderen Themen rund um den Neubau oder das Bauen im Bestand beantworten zu können steht Ihnen unser Team während der Besichtigungstermine zur Verfügung.

Ausführliche Informationen zu den über 400 teilnehmenden Objekten aus 166 Städten und Gemeinden sowie zu unseren Objekten in Hürth und Köln-Widdersdorf finden Sie auf der Internetseite der Architektenkammer NRW in der Projektdatenbank zum Tag der Architektur 2014. Gerne können Sie uns auch direkt kontaktieren.
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Kleine Räume ganz groß – Fensteröffnungen und noch mehr Tricks
Freitag, 16.05.2014 | 14:43 Uhr von Tobias Stenger
Kleine Räume, ob im Bestand oder im Neubau, können durch unterschiedlichste Maßnahmen auch offen, hell und großzügig wirken.

Bei der Planung eines Neubaus sollte darauf geachtet werden, dass auch bei kleineren Räumen die Fenster, an der richtigen Stelle und in der richtigen Abmessung vorgesehen werden.

Die Anordnung eines Fensters gegenüber der Türe ermöglicht schon beim betreten eines Raumes ein großzügigeres Raumgefühl. Der Raum endet op...
Kleine Räume, ob im Bestand oder im Neubau, können durch unterschiedlichste Maßnahmen auch offen, hell und großzügig wirken.

Bei der Planung eines Neubaus sollte darauf geachtet werden, dass auch bei kleineren Räumen die Fenster, an der richtigen Stelle und in der richtigen Abmessung vorgesehen werden.

Die Anordnung eines Fensters gegenüber der Türe ermöglicht schon beim betreten eines Raumes ein großzügigeres Raumgefühl. Der Raum endet optisch nicht schon an der gegenüberliegenden Wand.
Bodentiefe Fenster, ggf. mit einem davor liegenden Balkon / Terrasse erweitern optisch nicht nur den Raum sondern auch die Bodenfläche.

Auch im Bestand können die vorhandenen Fensteröffnungen in den meisten Fällen problemlos vergrößert werden. Der Abbruch einer Fensterbrüstung zur Herstellung eines bodentiefen Fensters ist hierbei eine kostengünstige Alternative.

Die Herstellung von zusätzlichen Fensteröffnungen im Bestand ist mit etwas mehr Aufwand verbunden, technisch aber eine lösbare Aufgabe. Vormals dunkle Bereiche eins Raumes können so belichtet werden und eine völlig neuen Raumnutzung ermöglichen.

Noch mehr Tricks um kleinen Räumen eine großzügige Wirkung zu geben:

- Einbauschränke nutzen vorhandenen Platz optimal, vor allem unter Schrägen und in verwinkelten Räumen.
- Betonte Bereiche gliedern den Raum ohne dass dieser zu vollgestellt wirkt.
- Doppelnutzungen, wie etwa ein Tisch der als Esstisch und als Arbeitsplatz funktioniert, ermöglichen weniger Möbel auf gleicher Grundfläche.
- Auf optisch schwere Möbel sollte verzichtet werden, so entsteht ein leichter und mobiler Eindruck.
- Auf Regalbrettern oberhalb von Türen, z. B. im Flur, kann die Buchsammlung untergebracht werden.
- Helle Farben weiten den Raum auf. Die Farbe Weiß bietet gleichzeitig noch einen neutralen Hintergrund, so dass im Zusammenspiel mit der Einrichtung ein ruhigerer Eindruck entsteht.
- Sofas und Möbel mit Füßen führen zu mehr sichtbarer Bodenfläche und vermitteln dadurch Großzügigkeit.
- Niedrige Möbel gewähren freie Sicht durch den Raum.
- Von unten angestrahlte Möbel scheinen zu schweben und lockern den Raumeindruck.
- Ordnung schafft Klarheit im Zimmer. Durch ausreichend Stauraum, z.B. im Einbauschrank, können die Sachen problemlos versteckt werden.
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Mut zur Dekoration - Innenraumgestaltung mit den Trendfarben/Wohnfarben 2014
Freitag, 02.05.2014 | 12:33 Uhr von Tobias Stenger
Jedes Jahr werden durch unterschiedliche Institute, Firmen bzw. Hersteller die Trendfarben / Wohnfarben ermittelt und festgelegt. Dieses Jahr wurden unter anderem die Farben Opal und Radial Orchid zur Trendfarbe des Jahres 2014 gewählt.

Die Farbe Opal soll die natürliche Harmonie von Grün mit der Ruhe von Blau vereinen. Sie soll für Offenheit, Klarheit und Weite stehen und den Trend des Freisetzens von Potenzialen widerspiegeln. Opal soll eine...
Jedes Jahr werden durch unterschiedliche Institute, Firmen bzw. Hersteller die Trendfarben / Wohnfarben ermittelt und festgelegt. Dieses Jahr wurden unter anderem die Farben Opal und Radial Orchid zur Trendfarbe des Jahres 2014 gewählt.

Die Farbe Opal soll die natürliche Harmonie von Grün mit der Ruhe von Blau vereinen. Sie soll für Offenheit, Klarheit und Weite stehen und den Trend des Freisetzens von Potenzialen widerspiegeln. Opal soll einen einen sanften Charakter haben. Bestehend aus einer der Kombination von primärem Blau und sekundärem Grün kann diese Farbe in verschiedenen Tönen dargestellt werden und soll stets eine ausgewogene Balance von Blau und Grün symbolisieren.

Um einen Raum nicht zu überfluten, sollte die Trendfarbe vorzugsweise mit neutralen Tönen und Holztönungen kombiniert werden. Da die Farbe aber auch vielseitig ist, ist auch die Kombination mit anderen Farben, wie z.B. zarten Rosatönen oder warmen Ockergelb möglich.
In der Kombination mit Grün oder Blau entsteht ein trendiger Ton-in-Ton Effekt mit einer coolen, dynamischen und einladenden (Blautöne) oder einer frischen und natürlichen (Grüntöne) Wirkung. Für eine neutrale Optik bietet sich die Kombination mit natürlichen Holznuancen an.

Die Farbe Radiant Orchid soll das Auge faszinieren und die Fantasie entfachen. Es soll sich bei diesem Farbton um einen Mix aus Purpurrot, Violett und Pink handeln. Der Farbton soll Zuversicht, Freude, Liebe und Gesundheit ausstrahlen sowie Kreativität und Originalität fördern.

In der Kombination mit Grüntönen wirkt die Farbe modern und edel. Zusammen mit frischen Farben wie Gelb oder Türkis entsteht eine lebensfrohe und stylische Wirkung.
Auch mit neutralen Tönen lässt sich Radiant Orchid harmonisch kombinieren und verleiht diesen Leben bzw. gibt diesen Tönen das gewisse Etwas.

Aus unserer Sicht bietet sich die Verwendung von Farben / Trendfarben immer als Akzentuierung vor bzw. in Kombination mit einem neutralen „Hintergrund“ an. Die Entscheidung für einen Farbton ist in hohem Maße vom eigenen Geschmack und Empfinden abhängig und nur in Zusammenhang mit dem vorhandenen Interieur zu beurteilen.
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Kennen Sie schon die Energiedaten Ihres Hauses? Ab Mai 2014 Pflicht!
Freitag, 25.04.2014 | 18:32 Uhr von Tobias Stenger
Am 01. Mai 2014 tritt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) in Kraft. Ab diesem Datum ist die Veröffentlichung bestimmter Angaben aus dem Energieausweis Pflicht. Diese Regelung ist Teil der neuen EnEV.

Konkret bedeutet dies, dass in Immobilienanzeigen künftig Informationen zum energetischen Zustand des inserierten Gebäudes enthalten sein müssen. Die Verpflichtung gilt für alle Immobilieninserate in kommerziellen Medien wie etwa Zeitu...
Am 01. Mai 2014 tritt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) in Kraft. Ab diesem Datum ist die Veröffentlichung bestimmter Angaben aus dem Energieausweis Pflicht. Diese Regelung ist Teil der neuen EnEV.

Konkret bedeutet dies, dass in Immobilienanzeigen künftig Informationen zum energetischen Zustand des inserierten Gebäudes enthalten sein müssen. Die Verpflichtung gilt für alle Immobilieninserate in kommerziellen Medien wie etwa Zeitungen oder kostenpflichtigen Online-Portalen.

Die Verkäufer bzw. Vermieter sind nach der neuen Regelung dafür verantwortlich, dass die wichtigsten Kenndaten aus dem Energieausweis genannt werden. Wer die Angaben unterlässt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und riskiert ein Bußgeld, hierauf weist die Deutsche Energie-Agentur (dena) hin.

Sofern es sich um Wohngebäude handelt, müssen nach der neuen EnEV folgende Angaben gemacht werden:

- die Art des vorliegenden Energieausweises (Bedarfs- oder Verbrauchsausweis)
- der jeweilige im Energieausweis angegebene Endenergiebedarf oder Endenergieverbrauch in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr
- der im Energieausweis genannte wesentliche Energieträger der Heizung des Gebäudes (z.B. Öl, Gas, Fernwärme, Pellets usw.)
- das Baujahr des Gebäudes
- die Effizienzklasse, wenn ein neu ausgestellter Energieausweis mit Effizienzklasse vorliegt. Liegt ein älterer Energieausweis vor, müssen die darin angegebenen Daten für den Endenergiebedarf/Endenergieverbrauch bzw. der Energieträger der Heizung veröffentlicht werden.

Wenn es sich um ein Nichtwohngebäude handelt gelten zum Teil abweichende Regelungen.

Verkäufer und Vermieter sind künftig verpflichtet den Ausweis bei Immobilienbesichtigungen vorzulegen und nach Abschluss des Vertrages an den Käufer bzw. Mieter zu übergeben.
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Einbruchschutz?! - Einbruchswege / Sicherungsmaßnahmen
Freitag, 04.04.2014 | 14:14 Uhr von Tobias Stenger
Nicht nur beim Neubau einer Wohn-/Immobilie sondern auch bei bestehenden Immobilien sollte das Thema Einbruchschutz bedacht werden.

In weit über der Hälfte aller Fälle werden die Hindernisse (Fenster, Türen) mit einfachem Hebelwerkzeug, wie z.B. einem Schraubendreher, aufgehebelt. Angriffe auf die Verglasung sind seltener.

Demnach sind unter Sicherheitsaspekten besonders wichtig alle leicht erreichbaren Fenster, zum Beispiel im Erdgeschos...
Nicht nur beim Neubau einer Wohn-/Immobilie sondern auch bei bestehenden Immobilien sollte das Thema Einbruchschutz bedacht werden.

In weit über der Hälfte aller Fälle werden die Hindernisse (Fenster, Türen) mit einfachem Hebelwerkzeug, wie z.B. einem Schraubendreher, aufgehebelt. Angriffe auf die Verglasung sind seltener.

Demnach sind unter Sicherheitsaspekten besonders wichtig alle leicht erreichbaren Fenster, zum Beispiel im Erdgeschoss oder im Souterrain, aber auch Fenster die über Balkone, Loggien, Anbauten, Pergolen usw. erreichbar sind.
Auch Dachflächenfenster oder Lichtkuppeln in flachgeneigten Dächern bilden neuralgische Punkte. Insbesondere Terrassentüren sind gefährdet, dies gilt auch für Balkontüren, sofern diese über Kletterhilfen wie z.B. Leitern, Gartenmöbel usw. oder über Mauervorsprünge sowie benachbarte Balkone erreichbar sind.

Deutlich über einem Drittel der Wohnungseinbrüche werden tagsüber begangen. Da der Zeitpunkt der Einbrüche nicht immer nachvollzogen werden kann, wird vermutet, dass die tatsächliche Zahl weitaus höher ist.
Untersuchungen der Polizei haben ergeben, dass mehr als ein Drittel aller Einbruchversuche scheitern, weil Wohnungen und Häuser gesichert sind. Meistens sind nicht Profis sondern Gelegenheitstäter, die mit einfachem Werkzeug schlecht gesicherte Türen oder Fenster aufbrechen, am Werk.

Um sein Objekt zu sichern müssen nicht immer gleich teure technische Sicherungen, wie etwa Alarmanlagen, zum Einsatz kommen.
Die einfachste und günstigste Methode des Einbruchschutzes, als Basis aller Maßnahmen, ist es, auch beim kurzzeitigen Verlassen des Objektes alle Fenster und Türen ordnungsgemäß zu verschließen und nicht etwa z.B. Fenster gekippt zu lassen.

Weitere Möglichkeiten zum Einbruchschutz sind im Folgenden aufgelistet:

- Einbruchhemmende Fenster und Fenstertüren nach DIN EN 1627-1630, RC1-RC6 (bisher WK 2 – 6).

Die Norm beinhaltet die Konstruktion und den Einbau einbruchhemmender Fenster. Diese werden in sechs Widerstandsklassen (RC1-RC6) eingeteilt, wobei RC6 für die höchste Widerstandsklasse steht.

Für den „normalen“ Eigenheim- oder Wohnungsbau ohne besondere Werte kann die Klasse RC2 empfohlen werden. In der Widerstandsklasse RC 2N kann auf die Sicherheitsverglasung verzichtet werden, wenn kein direkter Angriff auf die Verglasung zu erwarten ist. Diese Ausführung ist teilweise schon für unter 100 EUR je Fenster zu bekommen.
Die Klasse RC 1N kann als Grundsicherung für Fenster bei erhöhtem Einbau eingesetzt werden, wenn mangels Standfläche eine Aufstiegshilfe erforderlich ist.

Verglasungen gelten als Einbruchhemmend in einer Glas-/Folien- oder Polycarbonatzusammenstellung und werden nach DIN EN 356, 1063 und 13541 in Klassen eingeteilt:
P2A-P5A, durchwurfhemmende Verglasung (bisher A1-3) (DIN EN 356)
P6B-P8B, durchbruchhemmende Verglasung (bisher B1-3) (DIN EN 356)
BR2-BR7/SG1-2, durchschusshemmende Verglasung (bisher C1-5) (DIN EN 1063)
ER1-ER4, sprengwirkungshemmende Verglasung (bisher D1-3) (DIN EN 13541)

- Einbruchhemmende Rollläden nach DIN EN 1627

Die Rollläden werden in Widerstandsklassen von RC 2 bis RC 4 (alt WK2 – WK4) eingeteilt. Diese dienen insbesondere als Schutz von hochwertiger Ware und vor besonderen Risiken.

Rollläden nach Sicherheitsstandard werden aus Aluminium, Stahl oder Holz gefertigt. Hochschiebesicherungen sind auch bei Standard-Rollläden sinnvoll und zu empfehlen.

- Nachträgliche Absicherungsmöglichkeiten vorhandener Fenster und Fenstertüren

Die Produkte für die nachträgliche Absicherung werden in der DIN 18104-1, geregelt.
Diese Norm legt Anforderungen und Prüfverfahren an aufschraubbare Nachrüstprodukte fest, die nachträglich an Tür- und Fensterelementen montiert werden können, diese Elemente verriegeln können und somit den Widerstand dieser Elemente gegen Einbruch so weit erhöhen, dass das Überwinden mit einfachen Werkzeugen erschwert wird.

Möglichkeiten der nachträglichen Absicherung sind zum Beispiel das Fensterschloss, die Bandseitensicherung, das Stangenschloss mit abschließbarem Griff, abschließbare Querriegel- / Teleskopstangen, rundumlaufende Pilzkopfbeschläge oder Tür-Zusatzschlösser.

Weitere Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung erhalten Sie auch, kostenlos und neutral, bei den örtlichen Vorbeugungsdienststellen der Polizei. Diese informieren Sie auch über Hersteller von geprüften und zertifizierten einbruchhemmenden Produkten und Unternehmen, die Sicherungstechnik fachgerecht einbauen können.
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Dekorative Oberflächen in Bad und Küche – es müssen nicht immer Fliesen sein!
Freitag, 28.03.2014 | 10:29 Uhr von Tobias Stenger
Für dekorative Oberflächen, insbesondere für fugenlose Oberfläche, können Spachtelungen auf Zementbasis eingesetzt werden. Diese bieten eine Alternative zu Wand- und Bodenfliesen aber auch zu anderen Oberflächenmaterialien.

Zementspachtelungen sind härter als gipsbasierte Spachtelmassen und sind abwaschbar bis wasserfest.

Durch die Beimischung von Pigmenten können viele Farbvarianten erzielt werden.
Unterschiedliche Spachtelstrukturen erm...
Für dekorative Oberflächen, insbesondere für fugenlose Oberfläche, können Spachtelungen auf Zementbasis eingesetzt werden. Diese bieten eine Alternative zu Wand- und Bodenfliesen aber auch zu anderen Oberflächenmaterialien.

Zementspachtelungen sind härter als gipsbasierte Spachtelmassen und sind abwaschbar bis wasserfest.

Durch die Beimischung von Pigmenten können viele Farbvarianten erzielt werden.
Unterschiedliche Spachtelstrukturen ermöglichen verschiedene Gestaltungseffekte, die durch abschleifen, einölen und polieren zu einer fugenlosen Stein- oder Keramik-Optik führen.
Je nach Hersteller können, z.B. durch einstreuen von Metallpartikeln, auch weitere Effekte erzielt werden.

Diese Technik wird häufig genutzt um Oberflächen in Betonoptik zu erhalten.
Jede Oberfläche hat Ihren eigenen individuellen Charakter.

Je nach Hersteller und Produkt gibt es vielfältige Einsatzbereiche / Verwendungsmöglichkeiten: So können nicht nur Böden und Wände sondern auch Treppen und Möbel bearbeitet bzw. gespachtelt werden.
Mit einer entsprechenden Abdichtung und Versiegelung können auch Bäder und Duschbereiche gestaltet werden.
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Haben Sie Ihren Wohnraum schon nach draußen erweitert? – Tipps für die Terrassenplanung!
Donnerstag, 20.03.2014 | 14:13 Uhr von Tobias Stenger
Von Frühling bis Herbst erweitern Terrassen den Wohnraum nach draußen, sie sind der perfekte Ort die warme Jahreszeit und den Garten zu genießen.

Die Terrassengestaltung sollte grundsätzlich immer auf den Haustyp und die jeweilige Inneneinrichtung abgestimmt werden.

Bei der Planung sollten Sie zuerst klären, für welchen Zweck Sie die Terrasse nutzen möchten – zum Sonnenbaden, fürs Essen und Grillen oder als Spielfläche für Kinder. Ihre Wüns...
Von Frühling bis Herbst erweitern Terrassen den Wohnraum nach draußen, sie sind der perfekte Ort die warme Jahreszeit und den Garten zu genießen.

Die Terrassengestaltung sollte grundsätzlich immer auf den Haustyp und die jeweilige Inneneinrichtung abgestimmt werden.

Bei der Planung sollten Sie zuerst klären, für welchen Zweck Sie die Terrasse nutzen möchten – zum Sonnenbaden, fürs Essen und Grillen oder als Spielfläche für Kinder. Ihre Wünsche sind wichtig für die Gestaltung, Einrichtung und die Ausrichtung der Terrasse.

Zum Sonnenbaden sollte die Terrasse nach Süden ausgerichtet sein, eine West-Ausrichtung bietet nicht den ganzen Tag über Sonne ist aber geeignet um das warme Abendlicht einzufangen. Eine Ostausrichtung kann für diejenigen die richtige Wahl sein, die einen schönen Frühstücksplatz bevorzugen. Die Ideale Ausrichtung einer Terrasse ist Südwesten, so kann die Mittags- und Abendsonne optimal ausgenutzt werden.

Die Terrasse sollte ausreichend Platz bieten, so dass die unterschiedlichen Nutzungen nicht miteinander kollidieren oder der Weg in den Garten durch Möbel verstellt ist.
Auch kleinere Terrassen sollten eine Tiefe von mindestens 3 Metern haben. Größere Terrassen sollten eine abwechslungsreiche Gestaltung haben, hierdurch bleibt auch der Zustand im Winter - ohne Möbel - ansprechend.

Um die Grenzen zwischen Innen und Außen aufzuheben können Elemente aus dem Inneren nach draußen verlängert werden. Dies kann über den Bodenbelag oder ein Farbkonzept geschehen. Auch der Bezug der Terrassenkanten auf das Gebäude, z.B. die Fensterleibungen oder die Gebäudeaußenkanten, kann ein ordnendes und gestalterisches Element sein.

Terrassenböden können aus Holz, Natursteinplatten, Beton, Fliesen oder aus Komposit-Dielen bestehen. Jedes Material hat sein Vor- und Nachteile.

Holz heizt sich im Sommer nur wenig auf und hat eine weichere Optik als ein Steinboden. Neben den Tropenhölzern, die ökologisch umstritten sind, gibt es auch ökologisch vertretbare Holzarten wie z.B. Lärchenholz oder thermisch modifizierte Hölzer.
Die neueren Komposit-Dielen vereinen die Vorteile von Holz und Kunststoff - sind witterungsbeständig, barfußtauglich und bieten eine „natürliche“ Holzoptik.

Stein- oder Fliesenböden sind sehr langlebig und bieten durch verschiedene Muster und Farben vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Steinböden speichern die Wärme und geben diese später wieder ab. Im Winter oder bei Regen können die Böden rutschig sein, daher achten Sie auf eine hohe Rutschfestigkeit.

Die Entwässerung der Terrasse ist sorgfältig zu planen, so sollte ein Gefälle von mindestens 2 Prozent vorgesehen werden. Die Anschlüsse an das Bauwerk, insbesondere an bodentiefe Fenster oder Türen, sollten mit einer Wasserrinne ausgeführt werden, so dass keine Feuchtigkeit in das Mauerwerk oder die Fassadenkonstruktion ziehen kann.
Die Fugen sollten wasserdurchlässig sein, der Untergrund eine gute Kapillarwirkung besitzen und gut verdichtet sein.

Das Ambiente der Terrasse wird maßgeblich auch durch die Wahl der Gartenmöbel beeinflusst.
Mit geradlinigen Möbeln wirkt die Terrasse modern, Lounge-Möbel mit Outdoor-Polstern machen die Terrasse zum Außenwohnzimmer.
Die Wahl der Gartenmöbel sollte mit der Wahl des Bodenbelags abgestimmt sein, so erhalten Sie ein durchgängiges und schlüssiges Erscheinungsbild.

Als Sonnenschutz können Markise, Sonnensegel, Sonnenschirm oder eine Teilüberdachung zum Einsatz kommen. Auch ein Baum oder ein Rankgerüst mit Kletterpflanzen sind klassische Schattenspender.
Bei der Wahl eines geeigneten Sonnenschutzes sollten Sie das Gesamtkonzept Ihrer Terrasse beachten, so dass sich auch dieses Element einfügt und zu einem stimmigen Gesamtbild führt.

Zur Beleuchtung in den Abendstunden können Wandleuchten und Strahler unter Pflanzen für eine schöne Stimmung sorgen. Sofern keine Elektroleitungen vorhanden sind können Solarleuchten zum Einsatz kommen. Für das richtige Ambiente sollten die Leuchten möglichst ein warmweißes Licht abgeben.
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Alles richtig aufgeteilt? – Abgeschlossenheitsbescheinigung
Donnerstag, 13.03.2014 | 14:43 Uhr von Tobias Stenger
Die Abgeschlossenheitsbescheinigung wird vom Grundbuchamt beim Amtsgericht als Anlage zur Eintragung von bestimmten Rechten benötigt. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei um die Einrichtung von Sondereigentum.

Es ist darauf zu achten, dass die aktuell gültigen Katasterangaben vollständig mitgeteilt werden, diese sind in einer zusätzlichen Erklärung durch den Antragsteller zu bestätigen.

Die Abgeschlossenheitsbescheinigung triff kei...
Die Abgeschlossenheitsbescheinigung wird vom Grundbuchamt beim Amtsgericht als Anlage zur Eintragung von bestimmten Rechten benötigt. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei um die Einrichtung von Sondereigentum.

Es ist darauf zu achten, dass die aktuell gültigen Katasterangaben vollständig mitgeteilt werden, diese sind in einer zusätzlichen Erklärung durch den Antragsteller zu bestätigen.

Die Abgeschlossenheitsbescheinigung triff keine Aussage über die nachträgliche Zulässigkeit oder Legalisierung eines bestehenden Gebäudes. Ein bestehendes Gebäude muss legal errichtet sein.

Es sind folgende Unterlagen für den formlosen Antrag auf Erteilung einer Abgeschlossenheitsbescheinigung in zweifacher Ausfertigung einzureichen:

- Aktuelle Katasterangaben (Gemarkung, Flur, Flurstück / Flurstücke)
- Bauzeichnungen im Maßstab 1:100 (Grundrisse, Schnitte, Ansichten, mit Ordnungsnummern je Sondereigentum in „arabischen Ziffern“, eingetragen in einem Kreis)
- Unterzeichnete Zusatzerklärung (Formular)
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stknarchitekten starten neue webseite
Freitag, 07.03.2014 | 15:14 Uhr von Tobias Stenger
Wir freuen uns sehr über den Start unserer neuen Webseite!

Während der letzten Monate hat uns Barbara Burg von Palladium Photodesign & Publishing hervorragend beraten, das moderne Design entwickelt und die smarte Umsetzung gesteuert – vielen Dank!

Wir haben die fotographische Darstellung unserer Projekte stärker betont, durch ein responsives Webdesign die Kompatibilität für alle Endgeräte ermöglicht und mit dem neuen Bauherren-Blog eine hil...
Wir freuen uns sehr über den Start unserer neuen Webseite!

Während der letzten Monate hat uns Barbara Burg von Palladium Photodesign & Publishing hervorragend beraten, das moderne Design entwickelt und die smarte Umsetzung gesteuert – vielen Dank!

Wir haben die fotographische Darstellung unserer Projekte stärker betont, durch ein responsives Webdesign die Kompatibilität für alle Endgeräte ermöglicht und mit dem neuen Bauherren-Blog eine hilfreiche Informationsplattform geschaffen.

Darüber hinaus haben wir unsere Webseite an Soziale Netzwerke angebunden – so können Sie noch einfacher mit uns kommunizieren oder unsere Projektseiten teilen.

Unseren Internetauftritt sehen wir vor allem als Möglichkeit unsere Projekte zu präsentieren und Ihnen einen ersten Eindruck von den stknarchitekten zu vermitteln.

Obwohl Sie auf der Webseite schon viel über unsere Arbeit und unsere Leistungen erfahren, kann diese den persönlichen Kontakt doch nicht ersetzten.

Um noch mehr über die stknarchitekten zu erfahren oder über ein neues Projekt zu sprechen, freuen wir uns über einen persönlichen Kontakt - Sie können uns einfach anrufen oder uns in unserem Büro in der Kölner Südstadt besuchen.

Wir freuen uns auf Sie!
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Wohnen in der Küche oder Kochen im Wohnzimmer?
Dienstag, 25.02.2014 | 16:29 Uhr von Tobias Stenger
Geschichtlich betrachtet ist das Feuer - die Küche - Mittelpunkt einer Behausung und der familiäre"Treffpunkt" im Haus. Um das "Miteinander" noch zu stärken, können Essbereich und Wohnzimmer diesem Bereich zugeordnet werden.

Ein gelungenes Beispiel für die Integration aller Funktionen - kochen, essen, wohnen - ist unser Projekt Haus L. in Hürth. Eine lange Küchenzeile die sich über die "Funktionen" Kochen und Essen erstreckt bildet gleichzeit...
Geschichtlich betrachtet ist das Feuer - die Küche - Mittelpunkt einer Behausung und der familiäre"Treffpunkt" im Haus. Um das "Miteinander" noch zu stärken, können Essbereich und Wohnzimmer diesem Bereich zugeordnet werden.

Ein gelungenes Beispiel für die Integration aller Funktionen - kochen, essen, wohnen - ist unser Projekt Haus L. in Hürth. Eine lange Küchenzeile die sich über die "Funktionen" Kochen und Essen erstreckt bildet gleichzeitig als "Sideboard" den Übergang / Abschluss des Wohnbereichs. Bewusst wurden keine Hängeschränke vorgesehen, die "hohen" Kücheneinheiten wie Kühlschrank, Gefrierschrank oder Backofen wurden in einer freigestellten Wandnische als raumhohe Einheit untergebracht und sind vom Wohnbereich nicht einsehbar.
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Viel Rauch um nichts?
Donnerstag, 20.02.2014 | 10:25 Uhr von Thorsten Knedel
Dies kann man in diesem Fall wirklich nicht sagen, denn durch die gesetzliche Vorgabe über die Montagepflicht von Heimrauchmeldern für Neubauten, in NRW seit dem 01.04.2013, sollen die Gefahren durch toxischen Brandrauch entgegen gewirkt werden. Grundsätzlich sind alle Objekte, die nach dem 01.04.2013 errichtet oder genehmigt wurden mit den entsprechenden Rauchmeldern auszustatten. Bis zum 31.12.2016 sind darüber hinaus auch alle Bestandsbauten ...
Dies kann man in diesem Fall wirklich nicht sagen, denn durch die gesetzliche Vorgabe über die Montagepflicht von Heimrauchmeldern für Neubauten, in NRW seit dem 01.04.2013, sollen die Gefahren durch toxischen Brandrauch entgegen gewirkt werden. Grundsätzlich sind alle Objekte, die nach dem 01.04.2013 errichtet oder genehmigt wurden mit den entsprechenden Rauchmeldern auszustatten. Bis zum 31.12.2016 sind darüber hinaus auch alle Bestandsbauten mit dieser Technik nachzurüsten. Die Melder sind in allen Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren (Rettungswege von Aufenthaltsräumen) vorgeschrieben. In NRW ist der Eigentümer für die Installation verantwortlich und für die Betriebsbereitschaft der unmittelbarer Nutzer (Mieter, Bewohner, etc.). In anderen Bundesländern gelten teilweise andere Regelungen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des NRW Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr:
http://www.mbwsv.nrw.de/service/Rauchwarnmelder/index.php

Der Inhalt wurde sorgfältig und nach besten Gewissen erstellt. Die stknarchitekten übernehmen jedoch keinerlei Haftung für eventuell falsche, missverständliche oder/und unvollständige Darstellungen
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Bei euch windet es wohl! - Köln als Standort für Windturbinen?
Freitag, 14.02.2014 | 14:56 Uhr von Tobias Stenger
Nach aktuellen Presseberichten soll auf Antrag einiger Parteien die Verwaltung der Stadt Köln nach geeigneten Orten für die Aufstellung von Windturbinen suchen. Grundsätzlich ist der Einsatz und die Förderung regenerativer Energien sinnvoll und zu unterstützen.

Nun wird in Köln immer wieder öffentlich über die Höhenentwicklung von Gebäuden debattiert und gestritten – der Dom als das Maß der Dinge und Wahrzeichen der Stadt. Die Sichtachsen auf ...
Nach aktuellen Presseberichten soll auf Antrag einiger Parteien die Verwaltung der Stadt Köln nach geeigneten Orten für die Aufstellung von Windturbinen suchen. Grundsätzlich ist der Einsatz und die Förderung regenerativer Energien sinnvoll und zu unterstützen.

Nun wird in Köln immer wieder öffentlich über die Höhenentwicklung von Gebäuden debattiert und gestritten – der Dom als das Maß der Dinge und Wahrzeichen der Stadt. Die Sichtachsen auf den Dom werden hierbei immer als Argument angeführt – unserer Meinung nach zu recht, denn wenn nicht der Dom was sonst steht weltweit für die Stadt Köln. Nun soll also die Fernwirkung des Doms durch 200 m hohe Windturbinen unterstützt werden – ein sicherlich sehr interessantes Motiv auf den zukünftigen Postkarten der Stadt.

Durch die gewollte Energiewende und die hierdurch losgetretenen Prozesse scheinen sich die Fehler vorheriger Generationen auf neuem Gebiet zu wiederholen. Erwähnt seien hier beispielhaft die autogerechte Stadt, der übereilte Wiederaufbau, die Trabantenstädte – vieles hierbei unüberlegte und übereilte Maßnahmen aus einem Aktionismus heraus die heute mit viel Geld zu beseitigen oder zu verbessern sind!

Eine Stadt wie Köln hat aus unserer Sicht durchaus viel Potential Ihren speziellen Beitrag zur Energiewende zu leisten, auch ohne die üblichen Standardprojekte wie die vorgenannten Windturbinen. Wir beteiligen uns gerne an der Erarbeitung von entsprechenden Konzepten, aber bitte erst über die Folgen nachdenken und dann machen!
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Was bedeutet die neue EnEV 2014 für Privathäuser?
Freitag, 14.02.2014 | 09:49 Uhr von Thorsten Knedel
Die Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) wurde am 21. November im Bundesgesetzblatt verkündet und wird am 01. Mai 2014 in Kraft treten.

Welche Änderungen und Neuerungen hat dies im Vergleich zur EnEV 2009 beispielhaft zur Folge?

1. Heizungsanlagen, welche mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen befeuert werden und nach dem 1.Januar 1985 eingebaut wurden, müssen nach 30 Jahren ausser Betrieb genommen werden.

2. Heizungskessel...
Die Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) wurde am 21. November im Bundesgesetzblatt verkündet und wird am 01. Mai 2014 in Kraft treten.

Welche Änderungen und Neuerungen hat dies im Vergleich zur EnEV 2009 beispielhaft zur Folge?

1. Heizungsanlagen, welche mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen befeuert werden und nach dem 1.Januar 1985 eingebaut wurden, müssen nach 30 Jahren ausser Betrieb genommen werden.

2. Heizungskessel, welche schon vor 1985 eingebaut wurden, müssen sogar schon ab dem Jahr 2015 ausser Betrieb genommen werden, aber in der Praxis werden Heizkessel in der Regel nach ca. 24 Jahren ausgetauscht.

3. Ausnahme gelten für Niedertemperatur- und Brennwertkessel mit einem sehr hohen Wirkungsgrad, sowie für selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser (bestehende Regel seit der EnEV 2002).

4. Für den Gebäudebestand sind bei der Sanierung darüber hinaus keine weiteren Verschärfungen vorgesehen, da die Anforderungen bei einer Modernisierung der Aussenbauteile grundsätzlich schon sehr hoch sind.

5. Verkäufer und Vermieter sind zukünftig verpflichtet, den Energieausweis im Original oder in Kopie an den Käufer oder den neuen Mieter auszuhändigen.

6. Anhebung der energetischen Anforderungen ab dem 1. Januar 2016 bei Neubauten (Wohn- und Nichtwohnbauten) um durchschnittlich 25% des zulässigen Jahres-Primärbedarfes.

7. Anhebung des sogenannten Wärmedurchgangskoeffizienten um 20 % ab dem 01. Januar 2016 bei Neubauten (Wohn- und Nichtwohnbauten), d.h. dies betrifft die Dämmung der Gebäudehülle.

Der Inhalt wurde sorgfältig und nach besten Gewissen erstellt. Die stknarchitekten übernehmen jedoch keinerlei Haftung für eventuell falsche, missverständliche oder/und unvollständige Darstellungen.
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Noch alles dicht? - Dichtheitsprüfung bis zum 31.12.2015
Freitag, 31.01.2014 | 15:30 Uhr von Tobias Stenger
Grundlage und Regelung der Überprüfungsverpflichtung der Hausanschlüsse ist die Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17. Oktober 2013. Gemäß der aktuellen Gesetzeslage sind alle Eigentümer deren Grundstücke innerhalb einer Wasserschutzzone liegen zur Prüfung gesetzlich verpflichtet. Die Prüfung hat für Abwasserleitungen, die zur Fortleitung häuslichen Abwasser dienen und die vor dem 01.01.1965 errichtet wurden sowie für Abwasserl...
Grundlage und Regelung der Überprüfungsverpflichtung der Hausanschlüsse ist die Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17. Oktober 2013. Gemäß der aktuellen Gesetzeslage sind alle Eigentümer deren Grundstücke innerhalb einer Wasserschutzzone liegen zur Prüfung gesetzlich verpflichtet. Die Prüfung hat für Abwasserleitungen, die zur Fortleitung häuslichen Abwasser dienen und die vor dem 01.01.1965 errichtet wurden sowie für Abwasserleitungen die zur Fortleitung industriellen oder gewerblichen Abwassers dienen und vor dem 01.01.1990 errichtet wurden, bis zum 31.12.2015 erstmals zu erfolgen. Die bisherige Dichtheitsprüfung wurde zugunsten einer Zustands- und Funktionsprüfung abgeschafft. Diese Neuerung trennt Untersuchung und Sanierung. Das Ergebnis der Prüfung muss in einer Bescheinigung dokumentiert werden.

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Leistungsphasen nach HOAI
Mittwoch, 08.01.2014 | 12:31 Uhr von Tobias Stenger
Die Gesamtleistung eines Architekten oder Ingenieurs wird in Deutschland nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in Leistungsphasen gegliedert. Die HOAI ordnet den Leistungsphasen einen bestimmten Anteil des Gesamthonorars des Architekten oder Ingenieurs zu.

Für das Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten im Sinne von § 33 HOAI gibt es nach Anlage 11 HOAI neun Leistungsphasen:

1. Grundlagenermittlung – Hierzu...
Die Gesamtleistung eines Architekten oder Ingenieurs wird in Deutschland nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in Leistungsphasen gegliedert. Die HOAI ordnet den Leistungsphasen einen bestimmten Anteil des Gesamthonorars des Architekten oder Ingenieurs zu.

Für das Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten im Sinne von § 33 HOAI gibt es nach Anlage 11 HOAI neun Leistungsphasen:

1. Grundlagenermittlung – Hierzu zählen die der eigentlichen Planung vorgeschalteten Maßnahmen und Überlegungen, insbesondere Gespräche mit dem Auftraggeber bzw. Bauherren. Die HOAI erwähnt als sog. Grundleistungen beispielsweise „Klären der Aufgabenstellung, Beraten zum gesamten Leistungsbedarf“ und als Besondere Leistungen „Bestandsaufnahme, Standortanalyse“
2. Vorplanung mit Kostenschätzung
3. Entwurfsplanung und Kostenberechnung
4. Genehmigungsplanung
5. Ausführungsplanung
6. Vorbereitung der Vergabe einschließlich Ermitteln der Mengen und Aufstellen von Leistungsverzeichnissen (LV)
7. Mitwirkung bei der Vergabe inklusive Kostenanschlag
8. Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Kostenfeststellung
9. Objektbetreuung und Dokumentation

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